Aufgrund des Ausfalls von Jason war das Trainerteam gezwungen, die Startformation am 15.12. in Salzgitter Fredenberg zu verändern. Man entschied sich dafür die 1-3-1-Grundformation zu behalten und beorderte daher Melih auf die rechte Seite und Yonus auf die Stürmerposition. Auch wenn Yonus kein Tor erzielen sollte, spielte er ein richtig gutes Turnier. Immer wieder nutzte er sein Tempo, um die gegnerischen Teams zu stören und war auf dem nahezu gesamten Feld zu sehen.

Nachdem die JSG Kissenbrück kurz vor Turnierbeginn abgesagt hatte, musste man im ersten Spiel gegen KSV Vahdet Salzgitter antreten. Die Germanen spielten einen sehr souveränen Ball und gewannen durch zwei Tore von Fiete, der einen Elfmeter gekonnt verwandelte.

Gegen den späteren Tabellenzweiten aus Salzgitter Burgberg konnten die Germanen früh durch Till das eins zu null erzielen. Im weiteren Verlauf wurde das Salzgitteraner Team immer gefährlicher und Torwart Tobias glänzte hier vor allem mit seinem Können mit dem Ball am Fuß. Einige gefährliche Angriffe der Burgberger lief er clever ab und bewahrte so seine weiße Weste. Die Trainer Seidel und Schwarz reagierten und brachten mit Finn einen zweiten Verteidiger, der zusammen mit Mavin die Führung über die Zeit verwaltete.

Im dritten Spiel gegen den Vfl Salder spielte zunächst Joshua auf der rechten Angriffsseite. Immer wieder sorgte er für viel Tempo und Torgefahr, auch wenn er noch mit dem Abstoß haderte. Umso treffsicherer waren dafür aber Till und Melih. Melih drehte den Ball zwei Mal aus ähnlicher Position und spitzem Winkel auf das Tor und schnürte so einen Doppelpack.

Im letzten Spiel wollten es die Germanen noch einmal wissen und fertigten den BSV Bruchmachtersen mit fünf zu null ab. Neben Till (2 Tore) und Fiete hatte sich Danijel seine Kraft für den ganz großen Moment bis zum abschließenden Spiel aufgehoben. Nachdem er bereits aus kurzer Distanz eingenetzt hatte, fasste er sich 4 Minuten vor Schluss ein Herz und feuerte einen Freistoß auf Höhe der Mittellinie rechts unten in die Maschen.

Die Ausgangsposition für die Zwischenrundenqualifikation ist mit elf zu null Toren damit nahezu ideal und lässt auf weitere gute Ergebnisse hoffen.