Im zweiten Testspiel der noch jungen Vorbereitung traf das Team von Trainer Taute, Lange und Kolodziej auf die A-Junioren der JSG Oderwald. Bei optimalem Fußballwetter fanden unsere in gelb spielenden jungen Männer gut ins Spiel und machten von der ersten Minute an gleich Druck. Nach 30 Sekunden kamen wir sogar zum ersten Torabschluss. In der 12. Minute klingelte es dann zum ersten mal im Kasten unserer Gegner. Justin Speck schoss aus 16 Metern zur 1:0 Führung ein. Mit sehr viel Druck und gutem Coaching aus den eigenen Reihen brachten unsere Jungs den Gegner immer wieder dazu Fehler zu machen und konnten so durch Marius Feder in der 22. und 35. Minute auf 2:0 und 3:0 erhöhen. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeitpause.

Nach ein paar Veränderungen in der Aufstellungen und den Verbesserungsvorschlägen kamen die jungen Männer wieder aufs Feld und agierten ähnlich energisch wie schon in der ersten Halbzeit. In der 51. Minute war es wieder Justin Speck, der zum zweiten Mal und zum 4:0 traf. Nur zehn Minuten später spielte sich Erik Ziem schön in Szene und verwandelte ein Solo zum 5:0 in der 62. Minute. Aber auch unsere Gäste kamen in unregelmäßigen Abständen zum Abschluss und so schoben sie nach einem Fehler im Aufbauspiel zum 5:1 den Ball an Simon Wulff vorbei. Unsere Elf zeigte sich unbeeindruckt und erhöhte kurz darauf nochmal die Schlagzahl. Justin Speck erzielte seine Treffer 3 und 4 an diesem Tag zum zwischenzeitlichen 7:1 nach 72. Minuten. In der 81. Minute war es Marius Feder der auch mal wieder ran durfte und zum 8:1 einschob. Nach 86. Minuten tauchte dann auch Waldemar Winter im Strafraum auf und nutzte die Unachtsamkeit des Gegners zum 9:1. Den Schlusspunkt der Partie setzte Marius Feder mit seinem vierten Treffer an diesem Tag zum 10:1. 

"Ich bin mit dem Auftritt zufrieden, dennoch sind einige Details aufgefallen an denen wir in den kommenden Wochen unbedingt arbeiten müssen," so unser Coach. 

"Am kommenden Mittwoch treffen wir auf den VFB Peine (Landesliga), danach können wir mal sehen wie weit wir sind und wo wir aktuell stehen," so Co-Trainer Lange.

WIR sind Germania.